Kardex Sentinel® – elektronisch gesteuertes Umlaufregal - Sicheres und intelligentes Werkzeugmanagement
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Kardex Sentinel – automatische Werkzeugausgabe und Verwaltungseinheit für Werkzeuge.
Betriebsmittel werden direkt, fertigungssynchron und ohne zusätzliches Personal mit dem Lagerpaternoster zur Verfügung gestellt.
Modernes Toolmanagement mit KARDEX Sentinel 1500 und KARDEX Sentinel 2000
- Diebstahlhemmend
- Nutzung als Konsignationslager
- Kontrolliertes Werkzeugmanagement über Benutzercode
- 24-Stunden-Werkzeugzugriff
- Zugriffsöffnungen individuell einstellbar
Allgemeine Information
- Modifiziertes Umlaufregal - Paternoster- KARDEX Megamat als Basis für den Tool Dispenser
- 2 Modelle mit verschiedenen, vordefinierten Spezifikationen für effizientes Toolmanagement
- 15 Schieber, die individuell von der Software gesteuert werden (maximal 5 nebeneinanderliegende Schieber können gleichzeitig geöffnet werden)
- Bedienung über Touch-Screen-Bildschirm
Drei entscheidende Vorteile
24-Stunden-Werkzeugzugriff
Alle Mitarbeiter können zu jeder Tages- und Nachtzeit die Werkzeuge aus dem Sentinel kommissionieren, obwohl die Werkzeugausgabe nur als normale Tagesschicht besetzt ist. Die Werkzeugvorbereitung kümmert sich während dieser Tagesschicht um die Wartung und den Austausch der Werkzeuge; das ermöglicht den Mitarbeitern 24-Stunden-Zugriff auf gewartete Werkzeuge und sichert somit den 3-Schicht-Betrieb.
Diebstahlhemmend
Die Sicherung von hochwertiger Ware erfolgt durch eine Zugriffsidentifikation des Mitarbeiters. Kein Zugriff ohne Berechtigung. Zugriffssicherheit durch bis zu 15 autonom ansteuerbare Fachtüren sichern den Entnahmebereich vor unerlaubtem Zugriff.
Kontrolliertes Werkzeugmanagement
Die Entnahme und Rückgabe der Werkzeuge erfolgt kontrolliert durch die Software des Umlaufregals. Der Mitarbeiter gibt die Gebrauchsdauer ein, das System generiert gleichzeitig eine detaillierte Gebrauchsinformation und eine Kostenanalyse. Zusätzlich werden die Zugriffe auf die einzelnen Werkzeuge dokumentiert. Das System vermerkt, wer dieses Werkzeug wie lange genutzt hat und vor allem werden sofort die Buchungen in den entsprechenden Kostenstellen vorgenommen. Es erfolgt eine maschinenbezogene Werkzeugverwaltung.





